Artikel-Schlagworte: „surfing“

Woche 1– Surfgruppe

Sonntag, 8. April 2012

Hallo, Hallo!!

Montag und Dienstag waren Surfmaessig ein voller Erfolg. Die Bucht von Arrifana  bot uns zwei Tage super Swell, cleane conditions, und perfekte

Take- Off Uebungen am trockenen! Sehr motiviert........... und talentiert!?

Weisswasserwalzen. Beginning Surfer’s Paradise . Die Gruppe war toll. Alle top motiviert, ehrgeizig und lernwillig. Talentiert hab ich jetzt nicht unabsichtlich vergessen :p

Carina auf der Welle

Mittwoch war dann ein Spotwechsel dran um den Gaesten ein bisschen Abwechslung zu bieten. Der  praia Amoreira war dazu bestens geeignet. Alleine die Fahrt dorthin war ein landschaftliches Spektakel. Dazu gab es groovige Tunes von DJ ……… ;)

Cecily, Elisa, und Marlit waren bei mir in der Fortgeschrittenengruppe.

Partywave ;) Obwohl unsere Surfbeginner voll dem Codex folgen, haben Marlit und Annika hier mal eine Ausnahme gemacht und die Welle gesplittet.

Schon am ersten Tag war ich sehr überrascht, wie gut sie sind. So als hätten sie nie etwas anderes gemacht. Auch wenn das Wetter Anfangs nicht so mitgespielt hat, die „stoaked-ness“ in ihren Gesichtern hat alles verblassen lassen. Für uns Surflehrer war es auch geil zu sehen wie die Leute spaß beim Surfen hatten. Darum geht es ja letztendlich, und dazu sind wir da J.

Natürlich habe ich Pedro’s Gruppe auch im Auge behalten und auch sie haben tolle Wellen bekommen.

Ob der Junior oder der Oldie besser oben steht........

..........., koennt ihr jetzt selber entscheiden

Die Freude war nicht zu uebersehen. Ich glaube, ich habe an diesem Tag so viele Yeeeeeeeeeeeaahh’s rausgelassen wie schon lange nicht. Leon, Katrin x2, Jule, Annika, Ruth, Joey, Christian, Anna, Carina und wie sie alle heissen habe sich toll geschlagen.

Top Einstellung, Top Wellen, und Top surfing seht ihr hier by Marlit

Auch als die Conditions nicht so mitspielten, haben sie Zaehne gezeigt. Stark!

Wie das BBQ und unsere Nacht in der Piranha Bar war, erfaehrt ihr im nächsten Blog.

Bis dahin: „Watch for the preference, look for the dolphins, and wait for the set.“

Consi with MissiontoSurf

Ps: Never forget: One wave can change everything ;)

Videos uns mehr Pics gibts auf FB

http://www.facebook.com/MissionToSurf

 

Vortsellrunde und der erste Surftag :)

Montag, 2. April 2012

Servus amigosch!

Gestern gegen 21 Uhr waren dann endlich alle Gäste in der Chil lounge versammelt. Bevor es noch mit der Vorstellrunde losging wurde schon unsere neue und natürlich professionell geführte Bar eröffnet. Obwohl, professionell !?!? lol……. das sollte ich eigentlich lieber die Gäste fragen :p. Auf jeden, zu trinken gabs, und das war wichtig!

v.L. Jule, Britta, Katrin, und Maria mit ihren köstlichen Drinks

Danach, hat Isa das Wort ergriffen und eine sehr nette kleine Rede gehalten. Charmant und witzig wie sie ist, gab es auch einiges zu lachen :) Die Gäste haben sich auch vorgestellt, bien sur. Wir haben tolle Exten hier, aus den verlegensten Ecken der Welt; Uruguay, Kamtschatka, Buxthehude, Bukinafaso, Guadadugu und noch vieles mehr.  Einzigartig! Tarzan ist auch dabei.

Die meisten sind aber liebe und lustige Deitsche (quote Maria), und Aussies, die sich dann auch schon gleich ans Alkohol “geniessen” gemacht haben. Mojito, und vor allem mein favorite, Gin Fizz waren sehr gefragt. Der Abend verlief gut und ich denke die Gäste haben sich gut unterhalten.

Ohne jetzt Salz in die Deutsche Wunde streuen zu wollen, aber die “Last Man Standing” waren dann doch Österreicher….. also ich hoffe da kommt noch was zurück ;)

So, der erste Surftag begann regnerisch, kühl,und demnach mit leicht gesenkten Häuptern. Sobald wir dann aber am Strand ankamen, waren alle wieder voll motiviert! Vorallem waren die Wellen und Conditions echt perfect. Ariffana bot uns cleane sets mit kräftigen Weißwasserwalzen. Die Fortgescrittenen konnten sich schon an die grüne Welle herantasten und unsere Neulinge haben ihre ersten Takeoffs gestanden. Passend dazu kam sogar noch die Sonne raus!

Unsere Surfergirls, nach dem ersten Surf. Erschöüft aber glücklich

Den Leuten hat es voll getaugt und ich habe viele glückliche Gesichter gesehen, was natürlich für uns Surflehrer auch sehr schön war. Die talentierteste Gruppe die ich je hatte :D …..und die Erste lol.

Spaß hats gemacht und das ist wichtig. Morgen geht’s weiter.

Bis dahin: “Watch for the preference, look for the dolphins, and wait for the sets”

consi with Mission to surf

Snapshot by Britta...haharrrrrrrrrr

 

 

Recap—Die letzten zwei Wochen

Sonntag, 1. April 2012

Heute, Sonntag der erste April…….

…………das Datum sollte in euer Gedächtnis gebrannt sein, wie die Morgentoilette, euer erstes Mal (surfen versteht sich ;) , oder  der sonntägliche Kirchgang…………. es ist nämlich mein Geburtstag :D

Noch wichtiger aber ist, dass wir heute offiziell mit unserem Surfcamp starten.

Vorher gibt’s noch ein Update über die letzten beiden Wochen hier. Sicher ist eines. Die Surfvilla ist ready für euch. Nach viel schrauben, bohren, hämmern, nageln, malen, wischen, kleben, silikonieren, und abstauben, glänzt das Haus wie eh und jeh.

Surfvilla

So sieht's in etwa aus.....noch vor dem Putz

Unsere neue Surfhütte, mit steilischer Bank (rechts). Am werken: Pedro, Maria, und Britta

Der Pool ist geputzt, die chill Longe gemütlich eingerichtet, und unsere neue Surf-shack, mit innovativ designter Bank ist auch, ohne leicht überheblich zu klingen, BOMBASTISCH geworden.

Ein Highlight war dann noch ein mega-swell der Anfang letzter Woche eingetroffen ist und uns über eine Woche mit gutem Swell versorgt hat. Die ersten Tage waren so groß, dass man eigentlich auch keine chance hatte rauszupaddeln.

Sieht echt gut aus aber der Paddle ist ein langer. Strömung ist auch Totenkopf

Roman, Martin und ich sind bis tiiiiiiief in den Süden der Algarve gefahren, um den vom Nord-West swell “geschützten” Teil der Algarve, bei Sagres zu checken. Wir sind dann über einen mit Steinen und Schlaglöcher gespickten Feldweg zu einem Spot, der Ponta Ruiva heißt gefahren. Von “geschützt” war wenig zu erkennen.

Die "geschützte" Küste bei Sagres...... Landschaftlich auch hammer

Trotzdem wollte ich mal den “Höd” spiel’n und bin rein. Nach ca. 20 Minuten musste ich erkennen, dass ich doch nicht so ein “Höd” bin. Dann hab ich mich still und leise wieder ans Ufer schwemmen lassen. Es wurde viel über meine Wellen und Selbsteinschätzung gelacht. That’s that.

Pedro, Maria, und Martin in der berühmten Piranha Bar...... lustiger Abend, super Crew :)

Das sonstige Leben hier, die Landschaft und die Leute sind großartig. Gemütliche Abendessen mit köstlichem Essen, warmes Klima, schöne, typisch in weiß gehaltene Häuser, südländische Architektur, geile, charakterreiche Straßen (mein Favorit), und tolle Klippen, Strände, und Sonnenuntergänge machen diesen Ort sehr.YYYYYYYYYYIHAAAA

Traumhafte Landschaft!! Im Vordergrund, unsere "Zora". Sie passt zu den Straßen dieser Gegend wie der Deckel auf den Topf ;)

Last but not least, die Zeit mit den Dudes und bald auch mit EUCH, garantieren für einen perfekten Urlaub :)

Also, Wir freuen uns!

Bis bald: “Watch for the preference, look for the dolphins, and wait for the set”

Consi with M2S

ps. Ich hab am 26 Juli Geburtstag……. April, April

Crew beim Wellecheck. Britta, M+M, Isa, und Roman

unser Camp beginnt trotzdem heute :)

Don Pedro und die pretty Britta

Sonntag, 1. April 2012

Eins, Zwei, Drei, hereinspaziert meine Lieben Leut

Unser neustes Teammitglied ist Britta aus Deutschland. Gerade frisch die Matura absolviert, ist sie gestern aus Deutschland angereist und komplimentiert vorläufig mal unser M2S Team. Die Abifeier, wie unsere werten Freunde das nennen, steht ihr noch etwas ins Gesicht geschrieben aber sonst ist sie schon sehr auf Zack.

Britta

Britta mit ihrer Ukulele

Das erste Mal dabei, aber deswegen nicht weniger engagiert, hilft sie wo auch immer der Hut brennt. Sie ist musikalisch sehr begabt und singt uns hier regelmäßig ein Ständchen……….na ja, sagen wir so, wir arbeiten noch daran. Aber vielleicht dann mit eurer Unterstützung.

In ihrer Freizeit möchte sie Surfen lernen und so viel portugisisch Sonne tanken wie möglich.

Unser dritter Surflehrer im Bunde ist der rassige Portugise Pedro oder auch einfach nur DON. An der Küste nördlich von Lissabon aufgewachsen, und schon alle möglichen Breaks dieser Erde besurft, hat er reichlich Surferfahreng.

Die 5 Jahre Surflehrern schaden auch nicht ;) . Also, wer fragen zu Indo, Marokko, Frankreich, Portugal, den Azoren, und vielen anderen Orten hat………He is the man………..zumindest was Wellen, Surfspots und co angeht.

Don Pedro

Pedro beim Wavecheck

Ich kenn ihn jetzt noch nicht so lange, aber er scheint ein echt lässiger, und korrekter Kerl zu sein. Immer für ein Bier und einen Schmä zu haben. Jemand mit dem man eine Surfreise ins nowhere macht.

So, das wars jetzt vorläufig mal mit uns. Isa, Britta, Martin, Maria, Don, und ich freuen uns schon sehr mit euch abzuhängen und ein Paar Wellen zu surfen.

Wer’s noch nicht weiß, morgen geht’s LOS!

Wer’s schon weiß aber noch nicht gebucht hat………… BUCHEN :)

Bis zum nächsten mal

 

Isabella, el chefe

Donnerstag, 29. März 2012

Danke , Danke, Danke, und Halli Hallo

Weiter geht es mit dem vertraut machen unseres M2Surf Teams.

Heute geht es um La Chefèèèè-houskeeperin Isabella,  auch gennnt La prima Donna, el Donita, oder ganz einfach nur Isa…………….donna

Also, zur lieben Isa.

Sie hat letztes Jahr ihre Aufgabe hier schon toll gemeistert und ist deswegen heuer wieder für Zucht, Ordnung, und Sauberkeit zuständig………. nicht nuuuuuuuur versteht sich.

Isa

So schüchtern ist sie eigentlich sonst nie :)

Nachdem ich ja manchmal etwas nachlässig und schleißig bin wenn es um’s Putzen geht hat sie mir zurecht schon amal die Wadln fire gricht :) .  Also, aufpassen Jungs und Mädels. She is hot like a Chili.

So, da fällt mir jetzt gleich soooooooo viel gutes über sie ein, dass ich doch wohl direkt zum nächsten Blog übergehe ;p…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………….. Sollte sie das lesen dann hoffe ich doch mit einem kleinen Schmunzel. Wenn ihr mich aber nicht mehr im Camp antrefft dann wisst ihr auch warum ;)

Spaß beiseite. Isa ist wirklich eine super liebenswerte Person. Sie ist extrem aufgeweckt, gibt immer lustiges geplapper von sich, und kreuzt fast ausschließlich mit breitem Lächeln auf den Lippen auf. Dazu kann sie mit den weirdesten Personen, a la moi und anderen Spezialisten sehr gut umgehen, und hat immer ein offenes Ohr. Ich hab sie wirklich gern (bis jetzt zumindest), und schätze sie sehr für ihre Kompetenz.

Noch mal die Dame, aber hier schon mit gewohntem Grinser

Letztlich ist es aber dann doch eher der Schweizer charm, der verzaubert, ……………………….. oder einen an seine linguistischen Grenzen stoßen lässt ;) .

Na ja, wie auch immer, ich bin mir sicher ihr werdet sie schnell ins Herz schließen.

Bis bald im Camp ihr Surfgötter…………. und die’s noch werden wollen!

„Watch for the preference, look for the Dolphins and wait for the set“

Consi with Mission2Surf

 

Die ersten Tage im Surfcamp

Sonntag, 25. März 2012

Wilkommen, Wilkommen

Die Surfkurse beginnen in gut einer Woche und das Team arbeitet hart um die Surfvilla auch so richtig gemütlich zu machen. Bevor ich euch mehr erzähle, werden wir zu Beginn der nächten Blogs ganz kurz das MissionToSurf Team vorstellen!

Also beginnen wir einfach mal bei unserem Traumpaar, Martin und Maria! Martin arbeitet jetzt schon das zweite Jahr hier als Surflehrer. Der gebürtige Oberösterreicher beendet jetzt bald sein Geografiestudium und wird

Im normalfall ganz lieb und vertraut..........

dann professioneller…..ähhhhhm……. Surfbum………. würde er zumindest gerne ;) . Wer Tips auf portugisisch braucht kann sich die gerne bei ihm holen, denn nach seinem Austauschjahr in Lissabon ist er bestens mit Kultur, Sprache und Region vertraut.

aber manchmal krachts dann doch ;D

Maria, die nicht weniger gerne reist und surft, wird euch hier als Houskeeperin betreuen.Dass sie ein echtes Surfergirl ist muss auch Martin und der rest der Männerwelt resignierend zur Kenntnis nehmen. Surftips holt er sich im übrigen meistens bei ihr ;) ……. na ja und der rest von uns eigentlich auch.

So, jetzt zum wesentlichen, und eigentlichen,————–den Frauen……..ähm Surfen meinte ich natürlich…. Haha und schme olé ;p. Gleich am zweiten Tag nach unserer Ankunft sind wir in der Früh zum Strand nach Monte Clerigo und haben uns die Bedingungen angeschaut.

Es war zwar klein aber sehr fein. Bei mid-tide liefen  etwa hüfthohe, und saubere lefts (Welle die vom Surfer aus gesehen nach links bricht). Sets waren manchmal sogar chest high. Die Sandbank scheint schon recht gut geformt zu sein und die Welle lief sehr schön. Es war einfach zu paddeln, und keine starke Strömung. Noch dazu waren wir alleine im Wasser = Big Smiles and dozens of waves. Martin, Reini, Roman und ich bekamen Wellen nach Lust und Laune. Eine tolle erste Session and many more to come……. Hoffentlich mit euch!!!

Was sich hier sonst noch so tut erfährt ihr im nächsten Eintag.

Bis dahin:„Watch for the preference, look for the Dolphins and wait for the set“

Consi with Mission2Surf

ps: pics gibts wieder wenn ich meinen Laptop habe. Bis dahin Vorstellungskraft nutzen !

 

Aller Anreise ist schwer ;)

Donnerstag, 22. März 2012

Welcome back meine lieben Surffreunde.

Auf Los gehts Los.

Die Winterpause ist endgültig vorbei! Thanks lord! Spring ist da yuchaaaaaaaaaaa. Der Sommer kann kommen…………. Eigentlich, Spring und Sommer hin oder her…….. WO SIND DIE WELLEEEEEEN !

Gestern sind wir nach Portugal angereist um das Surfcamp für euch bezugsfertig zu machen. Reini, Isa, Martin und Maria, die ich in den nächsten Tagen noch näher vorstellen werde, waren schon da als Roman und ich in der Surfvilla eingetroffen sind. Aber lasst uns nicht voreilig sein; beginnen wir doch am Anfang dieser Reise.

Auf gehts, ab gehts, drei tage Surfen . Abflug VIE

20 März, die Odysee beginnt: Um 21 Uhr 10 geht mein Flieger von Wien nach Duesseldorf. Kurz vor dem Einsteigen treffe ich Roman, von dem ich bisher nur von Erzählungen gehört hatte. Ein echter Lebenskünstler soll er sein; und ein Meister des Stand up Paddle board (SUP). Mein erster Eindruck: Sehr angenehmer, netter, relaxter Typ. Ein Rasta wie der Reini immer sagt. :)

Der Roman mit seinem SUP. Hat aber ein super Angebot bei Air Berlin wenn man sich anmeldet!! Ein cooler Kerl

In Düsseldorf werden wir dann von einem Freund, den ich in Santa Barbara kennen gelernt habe abgeholt. Wir landen um 22:30. Peer ist leicht verspätet, aber das macht nichts, denn wir haben Zeit. Viiiiiiiel Zeit. Unser Anschlussflug nach Faro geht erst um 6 Uhr. Gute sieben Stunden zu überbrücken……… war der billigste ;)

Ab in die Innenstadt. Wir parken das Auto in einer Garage was sich noch als fatal erweisen sollte. Nach einem kleinen Rundgang, einem Bier am Rhein, Pizza und Schweinebrötchen, machen wir uns zurück zum Auto. Es ist kurz nach Zwölf. Als wir zum Eingang kommen empfangen uns nur eine geschlossen Garage und blaue Gitterstäbe. Dahinter dieses ätzende Neonlicht, dass wie in einem schlechten Film immer an und aus geht.

An einem Schild steht: ”Geschlossen von 24-06 Uhr- Riiiiiiichtig Toll!! Peer und Roman haben schon längst überrissen, dass wir da nicht mehr rein kommen, da frag ich Schnellchecker noch: “Und wo ist jetzt der Eingang” lol. Roman und ich haben unser Handgepäck im Auto. Computer, Kamera, mein Flug und Reisepass, Sonnenbrillen, Waschtasche, ect……… einfach nur F….

Jetzt war Damage Control angesagt…….

Notrufdienst: Keine Nummer

Polizei: Keine Ahnung

Einbrechen?: Wo ist der Sprengstoff ;D

Schlussendlich sind wir ohne Handgepäck zum Flughafen. Nach ein wenig verhandlen konnte ich dann mit Führerschein weiterreisen. Roman musste viel lachen und nahm es mit einem Schmunzeln. Der Rest verlief gut und als uns dann die portugisische Sonne ins Gesicht lachte war die Welt wieder in ordnung und alle Sorgen vergessen.

Endlich in Portugal :) ..... ein tolles Bild, oder !????? Unser Running gag war dann übrigens: " Du, schaust eh auf unser Handgepäck"

Reini hat uns dann um 9 Uhr in Faro vom Flughafen abgeholt. Die Surfboards und das Gepäck sind zum Glück gut angekommen. Jetzt ging es über Lagos weiter nach Aljezur wo sich das Surfcamp befindet.

Wie der Welcomesurf war und was hier sonst noch so passiert erfahrt ihr im nächsten Eintrag.

Bis dahin:„Watch for the preference, look for the Dolphins and wait for the set“

Consi with Mission2Surf

Anreise ins Surfcamp; Lissabon

Donnerstag, 1. März 2012

Gegrüßt seit ihr, Surfer dieser Galaxie

Im letzten Eintrag haben wir uns Flugpreise von Wien nach Faro und Weiterreisemöglichkeiten von Faro nach Lagos angesehen. Heute schauen wir mal, wie das mit einem Flug nach Lissabon, und weiter aussehen würde……

Flugpreise nach Lissabon sind ähnlich wie nach Faro, im Durchschnitt wahrscheinlich aber ca 75-100 Euro billiger (roundtrip). Generell ist die Hauptsaison auch teurer, dazu sind Flüge am Wochenende meisten etwas teurer als unter der Woche………..ach, und früher buchen ist billiger als später ;-)

Wie ihr Flüge für euer Wunschdatum suchen könnt, steht im letzten Blog, trotzdem haben wir hier wieder ein paar gute Angebote für euch…..

Wien-Lissabon: Kurs 14 (15-22.4) 235 Euro, Kurs 21 (20-27.5) €217 , Kurs 24 (10-14.6) €216, Kurs 27 (1-8.7) €198 , Kurs 32 (5.8-12.8) €178, Kurs 36 (2.9-9.9) €170, Kurs 42 (14-21.10) €170

Flugwise gibt es noch Easyjet und Ryanair, die gute Angebote von Deutschland, und der Schweiz haben. One way ab 50 Euro Genf-Lissabon

Mt dem Zug von Lissabon ins Surfcamp

Von Lissabon gibt es dann 2 einfache Möglichkeiten nach Lagos zu kommen.

1–>Zug: “Lisboa-Oriente”  ist der näheste Bahnhof zum Flughafen, und in ca 10 minuten mit dem Bus zu erreichen. Nehmt dafuer die Line 2, die alle 30 min faehrt und 3 Euro kostet. Farhrzeit von Oriente nach Lagos betraegt zwischen 3h30min und 4h30 min, und kostet 20 Euro. Man muss in “Tunes” umsteigen wo man ca 10-15 Minuten Wartezeit hat, von wo man noch ein gemütliches Stündchen nach Lagos fährt. http://www.cp.pt/

2–> Bus: Eine weitere gute möglichkeit Lagos zu erreichen, ist der Bus. An dieser stelle: “Ein hoooooch auf unsren Busfahrer, Busfahrer, Busfahrer, ein hooooooch…….” :) .

Die fahrt dauert ca 3h45min, und kostet 20 Euro in eine Richtung, oder 36 Euro, hin und retur (2 euro Studentenermaessigung ;) . Im Anhang sind Buszeiten und Preise aufgelistet……… Busschedule Lisboa-Lagos ………oder wer selber nachforschen möchte hier ist der link http://www.eva-bus.com

Oder bequem mit dem Bus um 36 Euro hin und retour

 

Abfahrt ist von der “Sete-Rios” Bus Station, die man vom Flughafen wieder mit dem Aeroshuttel erreicht. Am besten vor Ort nach dem richtigen Bus fragen.

So, ihr Herren der Taschenrechner: Wer jetzt was von höherer  Mathematik versteht kann beginnen Wurzeln zu ziehen; Dann kommt man für Kurs 32 auf An+Abreisekosten von: ⌠178 Flug+∝36 Bus+∑6 Shuttel≈220 Euro….. Ob das teuer ist lass ich ganz euch überlassen

Die Anreise über Lissabon ist zwar etwas länger aber doch billiger. Nach dem Motto “der Weg isch das Ziel” finde ich vor allem Zugfahrten immer sehr unterhaltsam und relaxed. Oft lernt man Leute kennen, wird in ein lustiges Gespräch verwickelt, und macht auch längerfristige Bekanntschaften………. Trust me! Been there, done that. Außerdem kann man sich einen Eindruck von der Umgebung machen und die Landschaft genießen ………..

ps: The word on the street is that the bus drive as well as the train ride is very beautiful!

So, jetzt sollte es logistisch nur noch ein Katzensprung zu uns ins MissiotoSurf Camp an der Algarve sein!

Enjoy und hoffentlich bis bald beim Wellenreiten.

Bei fragen, und Anregungen einfach an Mission to Surf, oder auch an mich wenden

consiwd1@gmx.at

Pss: Unbedingt unsere FB page liken!!! Dann könnt ihr dort Bescheid geben wann und wie ihr anreist. So könnt ihr euch mit anderen Teilnehmern zusammen reden und Gemeinsam reisen……. > als alleine! Wir werden euch dort auch über eventuelle Mitfahrgelegenheiten informieren! http://www.facebook.com/MissionToSurf

Sozsagen Connect B4 You get there!

„Watch for the preference, look for the Dolphins and wait for the set“

Consi with M2S

Hier noch mal alle links zusammengefasst

M2S

http://www.missiontosurf.at/anreise

Flüge:

http://www.checkfelix.com

http://www.swoodoo.com/at/

http://www.ryanair.com

http://www.easyjet.com

Zug

http://www.cp.pt

Bus

http://www.eva-bus.com

Nicht mehr lange :)


 

Die Faszination Surfen!! Teil 3

Dienstag, 14. Februar 2012

Ein Mal geht’s noch, einmal geht’s noch leicht ……….

Letzter Teil der “Faszination Surfen” reihe

Für mich hat der Ozean etwas magisch, fast mystisch anziehendes.  Die Vielfalt an Gesichtern die er zeigen kann machen ihn zu einem Spektakel, dass immer überrascht. Mal rau und stürmisch, dann wieder sanft und still; Jedes mal entdeckt man ein neues Geheimnis, eine neue Schönheit. Das tiefe Blauzieht einen in seinen Bann und die gegen die Brandung klatschenden Wellen lassen Augen funkeln wie Sterne am Firmament!

"Welle gegen Fels"

Aufgenommen in San Sebastian an einem stuermischen Tag mit fettem Swell.

Sich im Wasser zu befinden hat etwas ganz spezielles an sich. Man ist mit dem Element verbunden, dass uns Leben ermöglicht und Lebensraum für tausende Lebewesen ist. Wenn man mir den Händen durch’s Wasser gleitet, den Kopf unter Wasser taucht, oder einfach nur auf dem Board chillt dann spürt, hört, sieht und fühlt man wie der Ozean atme. Für mich ist es ein Gefühl der Geborgenheit……………wenn mich nicht gerade eine 2 Meter Welle überrollt ;-)

"ich beim chillen"

Einfach nur im Wasser abhaengen und das Meer geniessen!

Dazu kommt die Schönheit der Umgebung. Oft sind es exotische Paradiese,kilometerlange Sandstrände, atemberaubende Klippen,  Felsen, Palmen,  oder Wälder die einen träumen lassen.

Sobald ihr uns im Surfcamp an der Algarve in Portugal besucht , werdet ihr Zeugen von  wunderschönen Stränden bedeckt mit feinstem Sand, und einer Landschaft die so unberührt ist, dass man glaubt sie sei aus dem Bilderbuch.

Wenn sich die Sonne langsam über dem Horizont setzt, sich der Himmel in rot, orange, und violetten Tönen färbt , das Abendlicht die umliegenden Klippen und Felsen erröten lässt, und das Wasser goldig zu schimmern beginnt dann ist man überzeugt: „Ich bin am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, und es gibt nichts anderes dass mich glücklicher macht als dieser Moment “……..

Sunset

Bei so einem Sonnenuntergang im Wasser zu sein ist das Beste was es gibt

Surfspot Algarve

Ein toller Surfspot in der naehe von unserem Camp

Es passiert dann beim Wellenreiten auch ab und zu, dass ein paar Meter entfernt Finnen aus dem Wasser ragen. Oft kommen sie ganz nahe an einen heran, so dass man ihren Atem fühlen kann. Keine Angst, die Rede ist nicht von Haien. Es sind dann immer Delphine die auch in den Wellen spielen. Sie sind ja bekanntlich die besten Surfer und es ist fast unheimlich, sie in Natura so nahe bei sich zu haben………………………………….

ps: Natürlich hat mir ein Delphin schon mal das Leben gerettet, aber das meine Lieben ist eine andere Geschichte ;-) .

Bis zur nächsten Welle nicht verzweifeln.

„Watch for the preference, look for the Dolphins and wait for the set“

Consi with Mission2Surf

Es erwarten dich tolle Farben, Sand, Strand, Sonne und natuerlich geile Wellen in Portugal !

Die Droge Surfen !? Teil 1

Montag, 6. Februar 2012

Willkommen Freunde des Lebens !

Surfen wird mehr und mehr zur Trendsportart. Nachdem das Surfen über die letzten 30, 40 Jahre stark an Popularität gewonnen hat ist man jetzt kein “Rebell” der Gesellschaft mehr, wie es früher der Fall war. Ganz im Gegenteil. Surfen gehört heute schon in vielen teilen der Welt, wie zum Beispiel den USA und Australien zum absoluten Life-Style. Vom Teenager, über den Bänker, bis hin zum Hippie-opa wird gesurft.

Auch in Europa wird Wellenreiten mehr und mehr zum “In-Sport”.

Man könnte fast sagen: “Wer es nicht schon probiert hat, der hat was in seinem Leben verpasst und sollte lieber schleunigst seine Beine in die Hand nehmen und Richtung Meer aufbrechen !”……………………………

Aber Hallo! Nicht so schnell da mein lieber Mann! Was hat das Surfen denn überhaupt an sich? Ist doch nur blöd im Wasser sitzen! ; 5% der Zeit auf der Welle, und 95% paddeln und warten.

Surfen ist für mich aus drei Gründen nicht wegzudenken:

–> Erstens ist es die ultimative challenge. Wer sich Poseidon aussetzt der spielt mit dem Wasser ;) Im wahrsten Sinne des Wortes lol.

–> Zweitens bekommt man ein gutes Umweltbewusstsein und ist der Natur verbunden wie sonst kaum wo.

–> Drittens ist es einfach ein unbeschreibliches Gefühl einen geilen Ritt hinter sich zu haben. Und um dieses Gefühl dreht es sich hier, im ersten Teil des Artikels. Es ist oft so, dass einen die Geilheit einer Welle erst kurz nach dem Ride bewusst wird. Da denkt man nur: “Fuuuuuuuuck war das Hammer. Shit, Shit, Shit, war das Geil!!! Da hätte ich mir jetzt doch fast in die Hose gemacht :p. Na ja soooooo toll war’s dann auch wieder nicht!!!!!!” Aber Spaß beiseite…..

Endorphin, Dopamin, Adrenalin und wie das ganze Zeug auch heißt, strömt einem en mass durch die Zellwände und betäubt das Gehirn. Die Folge, ist ein Moment der Extase, Zufriedenheit. und inneren Stille. Man ist frei und schwerelos. Probleme verschwinden, Konflikte treten in den Hintergrund, und Unzufriedenheiten erlischen wie eine Kerze im Platzregen. Am liebsten würde man tausend Luftsprünge machen, die Zeit anhalten oder der ganzen Welt sagen wie sehr man sie doch Liebt,………… bis man realisiert, dass es doch „nur“ eine Welle war und man dieses Gefühl nicht auf Ewigkeit einfangen kann. An dem Punkt angelangt, und schon fast in einer Depression versunken gibt es nur noch eins……… SURF on !

Man dreht das Board,  und richtet sich langsam zurecht. Nachdem das „High“ wieder abgeklungen ist bleibt der Hunger nach dem nächsten. Die Brust hebt sich wieder leicht vom Board, die Körper-Spannung baut sich auf, der Blick geht zielstrebig nach vorne und die Hände beginnen mit kräftigen Schüben das Wasser zu verdrängen, um so schnell als möglich wieder draußen im Line-up zu sitzen.

Ich glaube, dass dieses Gefühl einer Art Rausch sehr nahe kommt. Es werden ähnliche Stoffe freigegeben wie bei so mancher Droge und auch die Symptome sind ähnlich. Die Tolleranzgrenze steigt, man will es in der Regel mehr, und so weit es geht auch öfter. Beim Surfen aeussert sich das in Form von der Groesse und Qualität der Wellen. Je hohler/schwieriger und gefährlicher die Welle, desto groesser ist der Rush.

Es unterscheidet sich dann aber auch wesentlich, da Surfen ja auch andere Komponenten hat über die ich im nächsten Eintrag berichten werde. Ausserdem bleiben einem die negativen side effects von Drogen natuerlich erspart, weswegen ich mich dem Surfen verschrieben habe.

Was meint ihr, ist der vergleich einer geilen Welle und einem „High“ gerechtfertigt? Wie würdet ihr das Gefühl einer Welle beschreiben? Das ist auch eine Hypothetische frage. Man muss nicht unbedingt Erfahrungen gemacht haben aber hat ja eine ungefaehre Vorstellung wie es sein koennte….

 

Also, danke fuer’s reinlesen, und bis zum nächsten Mal!

Bis dahin: „Watch the preference, look for the Dolphins and wait fort the set“

 

Consi with MissiontoSurf