So, lange genug getrauert. Abschlussartikel der ersten Woche.
Mittwoch nach dem Surfen ging´s gleich ans Griller ohoazen! Isa und der Rest der Crew haben ein tolles „Menü“ zusammengestellt, um das traditionelle BBQ gleich mit einem Knall starten zu lassen.
Für sieben Euro konnten unsere Gäste so viel von, Hamburgern, Veggieburgern, diversen Salaten, Hünchen, gefüllten Paprika, gefüllten Pilzen, und Bratkartoffel verdrücken wie sie konnten. Ein echtes Festessen.
Martin / Martin unsere Grillmeister
Zum Glück war mein werter Freund, Jakob „Specker“ Giesecker
dabei und hat dafür gesorgt, dass nicht zu viel über bleibt.
Martin & Martin, unsere beiden Grillmeister haben ihre Sache bravourös erledigt und planen jetzt schon ihr eigenes BBQ-catering aufzumachen. Also, watch out for Martin-Martin & friends
Passend zum Wetter war die Stimmung lebhaft und fröhlich. Wie sagt man so schön: Beim Essen kimman de Leit zom“ Nach dem Essen haben wir den Abend gemütlich mit ein paar Mojitos an der Hausbar ausklingen lassen. Alle rundum happy!
Jule, unser Specker mit vollem Teller , Clemens, und Claudio
Freitag gab’s dann leider schon die letzte Surfeinheit. Trotz der „anstrengenden“ Tage,…………………….für meine Nerven wohl gemerkt, waren alle heiß noch mal so richtig geile Rides zu bekommen. Das hat auch schon sehr gut geklappt.
Super ride von Christian! Mit smile im Gesicht
Wir Surflehrer möchten uns ja jetzt nicht selber auf die Schulter klopfen, aber wenn Surf-Starter nach einer Woche schon die „grüne Welle“ absurfen, dann hat man irgendetwas richtig gemacht………in unserem Fall, das Nachbearbeiten der Fotos ;D.
Die Stimmbaender wurden dann für den Abend geschont, denn dann ging es ab zur Karaoke night in die Piranha-bar. Ich muss schon sagen, es war etwas feucht-fröhlich.
Beim Shaken in der piranha. Katrin, Christian, jeoy, Pedro, David, Jule, Gernot, Martin, Maria, Britta, und co waren dabei! Mehr Bilder nicht jugendfrei ;p
Joey hat sich mutigerweise dann doch als einziger unserer Gruppe getraut etwas an zustimmen…… soweit ich mich erinnere. Leider hat man mehr von der Playbackmusik gehört als von seiner bezaubernden Stimme. Da bin ich ihm gleich zur Hilfe. Anfangs nur als Backgroundtänzer, dann als Barschreck. Als ich mich wieder getraut habe meine Augen auf zumachen war die Bar leer ;D. Trotydem war es sau lustig.
Ein letztes Highlight war dann noch, als wir unseren Grazer Spezialisten am nächsten Tag neben dem Camp, im Wald kauernd aufgefunden haben. Dort war er bis in den frühen Nachmittag nicht wegzubringen. Man munkelt, er habe mit dem Osterhasen um die Wette verstecken gespielt ……… But that stays a secret between the two of them…….
All in all eine geniale Woche. Die Gäste waren toll, haben beim Surfen alles gegeben, und sich sonst auch sehr vorbildlich Verhalten. Wirklich eine harmonische Gruppe!
Der Dank gebührt euch meine Lieben!!
Also, ich hoffe es hat euch Spaß gemacht, und bis bald im Line up!
Bis dahin: “Watch for the preference, look for the dolphins, and wait for the set”
Gestern gegen 21 Uhr waren dann endlich alle Gäste in der Chil lounge versammelt. Bevor es noch mit der Vorstellrunde losging wurde schon unsere neue und natürlich professionell geführte Bar eröffnet. Obwohl, professionell !?!? lol……. das sollte ich eigentlich lieber die Gäste fragen :p. Auf jeden, zu trinken gabs, und das war wichtig!
v.L. Jule, Britta, Katrin, und Maria mit ihren köstlichen Drinks
Danach, hat Isa das Wort ergriffen und eine sehr nette kleine Rede gehalten. Charmant und witzig wie sie ist, gab es auch einiges zu lachen Die Gäste haben sich auch vorgestellt, bien sur. Wir haben tolle Exten hier, aus den verlegensten Ecken der Welt; Uruguay, Kamtschatka, Buxthehude, Bukinafaso, Guadadugu und noch vieles mehr. Einzigartig! Tarzan ist auch dabei.
Die meisten sind aber liebe und lustige Deitsche (quote Maria), und Aussies, die sich dann auch schon gleich ans Alkohol “geniessen” gemacht haben. Mojito, und vor allem mein favorite, Gin Fizz waren sehr gefragt. Der Abend verlief gut und ich denke die Gäste haben sich gut unterhalten.
Ohne jetzt Salz in die Deutsche Wunde streuen zu wollen, aber die “Last Man Standing” waren dann doch Österreicher….. also ich hoffe da kommt noch was zurück
So, der erste Surftag begann regnerisch, kühl,und demnach mit leicht gesenkten Häuptern. Sobald wir dann aber am Strand ankamen, waren alle wieder voll motiviert! Vorallem waren die Wellen und Conditions echt perfect. Ariffana bot uns cleane sets mit kräftigen Weißwasserwalzen. Die Fortgescrittenen konnten sich schon an die grüne Welle herantasten und unsere Neulinge haben ihre ersten Takeoffs gestanden. Passend dazu kam sogar noch die Sonne raus!
Unsere Surfergirls, nach dem ersten Surf. Erschöüft aber glücklich
Den Leuten hat es voll getaugt und ich habe viele glückliche Gesichter gesehen, was natürlich für uns Surflehrer auch sehr schön war. Die talentierteste Gruppe die ich je hatte …..und die Erste lol.
Spaß hats gemacht und das ist wichtig. Morgen geht’s weiter.
Bis dahin: “Watch for the preference, look for the dolphins, and wait for the sets”
…………das Datum sollte in euer Gedächtnis gebrannt sein, wie die Morgentoilette, euer erstes Mal (surfen versteht sich , oder der sonntägliche Kirchgang…………. es ist nämlich mein Geburtstag
Noch wichtiger aber ist, dass wir heute offiziell mit unserem Surfcamp starten.
Vorher gibt’s noch ein Update über die letzten beiden Wochen hier. Sicher ist eines. Die Surfvilla ist ready für euch. Nach viel schrauben, bohren, hämmern, nageln, malen, wischen, kleben, silikonieren, und abstauben, glänzt das Haus wie eh und jeh.
So sieht's in etwa aus.....noch vor dem Putz
Unsere neue Surfhütte, mit steilischer Bank (rechts). Am werken: Pedro, Maria, und Britta
Der Pool ist geputzt, die chill Longe gemütlich eingerichtet, und unsere neue Surf-shack, mit innovativ designter Bank ist auch, ohne leicht überheblich zu klingen, BOMBASTISCH geworden.
Ein Highlight war dann noch ein mega-swell der Anfang letzter Woche eingetroffen ist und uns über eine Woche mit gutem Swell versorgt hat. Die ersten Tage waren so groß, dass man eigentlich auch keine chance hatte rauszupaddeln.
Sieht echt gut aus aber der Paddle ist ein langer. Strömung ist auch Totenkopf
Roman, Martin und ich sind bis tiiiiiiief in den Süden der Algarve gefahren, um den vom Nord-West swell “geschützten” Teil der Algarve, bei Sagres zu checken. Wir sind dann über einen mit Steinen und Schlaglöcher gespickten Feldweg zu einem Spot, der Ponta Ruiva heißt gefahren. Von “geschützt” war wenig zu erkennen.
Die "geschützte" Küste bei Sagres...... Landschaftlich auch hammer
Trotzdem wollte ich mal den “Höd” spiel’n und bin rein. Nach ca. 20 Minuten musste ich erkennen, dass ich doch nicht so ein “Höd” bin. Dann hab ich mich still und leise wieder ans Ufer schwemmen lassen. Es wurde viel über meine Wellen und Selbsteinschätzung gelacht. That’s that.
Pedro, Maria, und Martin in der berühmten Piranha Bar...... lustiger Abend, super Crew
Das sonstige Leben hier, die Landschaft und die Leute sind großartig. Gemütliche Abendessen mit köstlichem Essen, warmes Klima, schöne, typisch in weiß gehaltene Häuser, südländische Architektur, geile, charakterreiche Straßen (mein Favorit), und tolle Klippen, Strände, und Sonnenuntergänge machen diesen Ort sehr.YYYYYYYYYYIHAAAA
Traumhafte Landschaft!! Im Vordergrund, unsere "Zora". Sie passt zu den Straßen dieser Gegend wie der Deckel auf den Topf
Last but not least, die Zeit mit den Dudes und bald auch mit EUCH, garantieren für einen perfekten Urlaub
Also, Wir freuen uns!
Bis bald: “Watch for the preference, look for the dolphins, and wait for the set”
Bestimmt waren Sie schon einmal in ähnlichen Situationen: Sie haben Ihre Freunde in einer Menschenmenge verloren; Sie meinen, sich zu erinnern, wo Sie etwas hingelegt haben, können es aber später nicht mehr finden; oder Sie haben es einfach satt, nach Sachen zu suchen und wollen stattdessen eine bequeme Möglichkeit, Dinge zu orten. Die gute Nachricht ist: Es existiert bereits eine Technologie, die all dies kann.
Wir von der Firma HYVE zusammen mit den Partnern Deloitte, Deutsche Telekom und der RWTH Aachen, möchten Sie und Ihre Leser einladen, einen Blick auf unsere neue Innovationswettbewerb Plattform „Ideabird“ zu werfen, die seit dem 28. Februar 2012 online ist.
www.ideabird.com
Getreu dem Motto “Find what you like, follow what you love!” richtet sich der Wettbewerb an all diejenigen, die innovative Ideen zum Orten von Gegenständen, Personen oder Tieren haben. Bis zum 10. April 2012 können Vorschläge eingereicht und auf der Plattform diskutiert werden.
Die Teilnehmer mit den drei besten Ideen können Preise im Wert von 10,000$ (US Dollar) gewinnen. Diese und Community-Mitglieder, die sich durch ihr besonderes Engagement beim Wettbewerb auszeichnen, werden zu einem Innovationsworkshop mit Vertretern der RWTH Aachen und HYVE eingeladen, um ihre Ideen zu diskutieren und weiter zu entwickeln.
Da sich Ihre Website mit dem Thema Surfen, Sport und Reisen beschäftigt, haben wir angenommen, dass Sie und Ihre Leser möglicherweise an einer Teilnahme am Wettbewerb interessiert sein könnten und Ihr Wissen im Bereich Surfen, Sport und Reisen in Form von innovativen Ideen für das Aufspüren Ihrer Sportpartner oder Ausrüstung, egal ob zuhause oder im Freien, mit der Community teilen möchten.
Über einen kleinen Verweis auf den Contest im Rahmen Ihrer Website würden wir uns natürlich sehr freuen. Falls Sie weitere Informationsmaterialien benötigen, können Sie sich jederzeit an uns wenden.
Wir freuen uns, Sie und Ihre Leser auf der Plattform willkommen zu heißen.
Ein Mal geht’s noch, einmal geht’s noch leicht ……….
Letzter Teil der “Faszination Surfen” reihe
Für mich hat der Ozean etwas magisch, fast mystisch anziehendes. Die Vielfalt an Gesichtern die er zeigen kann machen ihn zu einem Spektakel, dass immer überrascht. Mal rau und stürmisch, dann wieder sanft und still; Jedes mal entdeckt man ein neues Geheimnis, eine neue Schönheit. Das tiefe Blauzieht einen in seinen Bann und die gegen die Brandung klatschenden Wellen lassen Augen funkeln wie Sterne am Firmament!
Aufgenommen in San Sebastian an einem stuermischen Tag mit fettem Swell.
Sich im Wasser zu befinden hat etwas ganz spezielles an sich. Man ist mit dem Element verbunden, dass uns Leben ermöglicht und Lebensraum für tausende Lebewesen ist. Wenn man mir den Händen durch’s Wasser gleitet, den Kopf unter Wasser taucht, oder einfach nur auf dem Board chillt dann spürt, hört, sieht und fühlt man wie der Ozean atme. Für mich ist es ein Gefühl der Geborgenheit……………wenn mich nicht gerade eine 2 Meter Welle überrollt
Einfach nur im Wasser abhaengen und das Meer geniessen!
Dazu kommt die Schönheit der Umgebung. Oft sind es exotische Paradiese,kilometerlange Sandstrände, atemberaubende Klippen, Felsen, Palmen, oder Wälder die einen träumen lassen.
Sobald ihr uns im Surfcamp an der Algarve in Portugal besucht , werdet ihr Zeugen von wunderschönen Stränden bedeckt mit feinstem Sand, und einer Landschaft die so unberührt ist, dass man glaubt sie sei aus dem Bilderbuch.
Wenn sich die Sonne langsam über dem Horizont setzt, sich der Himmel in rot, orange, und violetten Tönen färbt , das Abendlicht die umliegenden Klippen und Felsen erröten lässt, und das Wasser goldig zu schimmern beginnt dann ist man überzeugt: „Ich bin am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, und es gibt nichts anderes dass mich glücklicher macht als dieser Moment “……..
Bei so einem Sonnenuntergang im Wasser zu sein ist das Beste was es gibt
Ein toller Surfspot in der naehe von unserem Camp
Es passiert dann beim Wellenreiten auch ab und zu, dass ein paar Meter entfernt Finnen aus dem Wasser ragen. Oft kommen sie ganz nahe an einen heran, so dass man ihren Atem fühlen kann. Keine Angst, die Rede ist nicht von Haien. Es sind dann immer Delphine die auch in den Wellen spielen. Sie sind ja bekanntlich die besten Surfer und es ist fast unheimlich, sie in Natura so nahe bei sich zu haben………………………………….
ps: Natürlich hat mir ein Delphin schon mal das Leben gerettet, aber das meine Lieben ist eine andere Geschichte .
Bis zur nächsten Welle nicht verzweifeln.
„Watch for the preference, look for the Dolphins and wait for the set“
Consi with Mission2Surf
Es erwarten dich tolle Farben, Sand, Strand, Sonne und natuerlich geile Wellen in Portugal !
Sorry, dass der Post ein bisschen später kommt aber ich habe eine geile Woche Skifahren hinter mir und hoffe euch ging’s auch so gut !
Falls ihr euch noch erinnert, ging es im letzten Eintrag um das tolle Gefühl nach einem geilen Ritt. Das ist aber nicht das einzige weswegen Surfen so speziell ist.
Paddeln,Paddeln,Paddeln ist die Grundvorraussetzung beim Surfen
Wer die Herausforderung mit der Natur sucht, und gerne an’s Limit geht ist beim Surfen genau richtig. Jeder, der schon mal Surfen war, Weiss wie anstrengend es ist. Rauspaddeln, Kopf und Brust abheben, unter der Welle durch, mehr paddeln, wieder Duckdiven, und dann noch dieses „Freak Set“ (Bezeichnung für drei, vier aufeinanderfolgende, gigomanische Wellen,) dass einem am Schädel donnert wenn man nicht aufpasst. Ach, und hab ich PADDELN schon erwähnt
An dieser Stelle sei gesagt, dass es natürlich als Einsteiger noch nicht so rough zugeht und das ganze „einfacher“ und vor allem weniger risikoreich ist.
Die darauffolgende Erschöpfung ist für mich immer etwas Geiles. Der Kopf ist frei, man hat alle seine negativen Energien entladen, und die Zufriedenheit erstreckt sich vom Kopf bis in die Zehenspitzen. Es ist fast wie nach einem langen Ski-Tag,…………….nur vieeeeeel besser à weil Sonne, Wärme und Wasser einfach angenehmer als Kälte , Schnee und Eis ! Man ist ausgelaugt und die Muskeln sind müde, aber man ist glücklich eins mit der Natur gewesen zu sein!
Ein Freund, Mathias, erschoepft nach seinem “Ersten Mal”
……aber sichtlich stoaked und zufrieden ;-)
Paddeln,Paddeln,Paddeln ist die Grundvorraussetzung beim Surfen
Dazu kommt natürlich die surferische Herausforderung. Man kann jede Welle besser reiten. Das beginnt beim „lesen“ der Welle geht über die vielen Turns bis hin zum finishing-Manöver. Das Schöne ist, dass Surfen für jeden etwas zu bieten hat. Vom Soul-Surfer, der einfach nur gerne eine Welle absurft und ein gutes Feeling bekommt, bis in zum Perfektionisten, der jeden Turn noch extremer und noch präziser Setzt. Jeder findet wonach er sucht!
Mir hat mal ein guter Surfer gesagt: „Nobody can ever judge the feeling you get from surfing a wave“ Damit meine er, dass es nicht so wichtig ist wie man jetzt auf einer Welle aussieht und dass es nebensächlich ist wie tolle und viele Turns man jetzt hinbekommt. Solange das Gefühl stimmt hat man alles richtig gemacht. Am Anfang ist man bei einer 2 foot Welle genau so stoaked (Surferslang für „extrem geil/happy“) wie bei einem 6 foot Brecher. Das ist mein Versprechen an euch .
Danke für’s reinlesen! Morgen kommt der letzte Teil der Serie, also dran bleiben.
Bis Dahin: „Watch for the preference, look for the Dolphins and wait fort the set“
Kitesurf – Courserace / Freestyle / Super X Windsurf – Race / Freestyle – Parkstyle / Slalom Kitesurf u. Windsurf – Longdistance Race / Staffelrace Stand Up Paddle - Crossrace / Race Shortd. u. Longd. Boardmasters – Indoboard / SUP / King of the Board Highspeedcontest
Saisonfinale der Kite-, Windsurfer und Stand Up Paddler in Podersdorf am Neusiedlersee.
Von 24. bis 26.September versammelt Stylehunters die Windsurf, Kitesurf und Stand Up Paddle Gemeinde auch heuer wieder in Podersdorf am Neusiedlersee, um bei der „Isuzu Surf ÖM 2010 powered by CrossFitVienna“ ihre Meister zu küren.
Im Kitesurfen werden ein Kursrennen, Freestyle und ein Supercrossrennen gefahren, wo es zu einem interessanten Aufeinandertreffen von Michael Schitzhofer und Stefan Spiessberger im Freestyle kommen wird.
Bei den Windsurfern gibt es eine Menge Jungstars, die versuchen werden die Altmeister Chris Sammer im „Freestyle Parkstyle“ und Thomas Böhm im Slalom Race vom Thron zu stoßen. Zu einem ernormen Schauspiel kommt es jedes Jahr, wenn Windsurfer und Kitesurfer gemeinsam beim Langdistanz- und Staffelrennen an den Start gehen und dabei den Horizont mit ihren Segeln und Schirmen verdecken.
Die Stand Up Paddler können neben einem Kurzstreckenrennen auch ein Langdistanzrennen und ein Kursrennen bestreiten und der schnellste dieser Zunft darf sich über eine Surfreise von Blue-Tomato freuen.
Bei den „Boardmasters“ kann jeder sein Geschick am Indoboard, SUP und King of the Board unter Beweis stellen. Spannend wird auch, welche Höchstgeschwindigkeiten beim „Highspeedcontest“ erreicht werden und ob die Windsurfer genügend Wind haben werden um die Kitesurfer zu schlagen. Die Besten in den verschiedenen Sportarten dürfen sich über Sachpreise von CrossFitVienna, Redbull Mobile, Protest, Druckstore.at und Tunebug freuen.
Neben Show und Party am Donnerstag im Wiener U4 mit der Siegerehrung des seit Monaten laufenden „Windsurffilmwettbewerb“ gibt es am Freitag und Samstag wieder legendäre Partys in der Podo Bar und in Tonis Martinskeller in Podersdorf am See.
Die neuesten Sportgeräte verschiedenster Kitesurf, Windsurf und SUP Marken stehen neben CrossFitVienna Trainingsgeräten und PG Bikes von Freitag 24. September bis Sonntag 26. September zum Probieren zur Verfügung.
Wakeboard – Jam
Show – Livemusik – Party
Schnupper- und Testmöglichkeit verschiedenster Kite, Windsurf und SUP Marken
Anmeldung: info@stylehunters.at oder ab 24.09.2010 im Anmeldezelt am Nordstrand mittlerer Eingang.
Anmeldung bis 10.30h
Ridersmeeting 10.30h
First possible Start 11.15h
Reihenfolge der Bewerbe bestimmt der Wind.
Party`s:
23.09.2010 – U4 – Surf ÖM Party mit Windsurfvideocontest
24.09.2010 – SURF ÖM PARTY im MARTINSKELLER
25.09.2010 – SUNDOWN PARTY im PODO
Das 25,-€ Startpaket beinhaltet:
Startgebühr für alle Disziplinen
3 Tage Strandeintritt
3x Essen
1x Lycra
1x T-Shirt
Sponsor-Goodies
Die ersten 3 jeder Disziplin dürfen sich wieder über STH Medaillen und Sachpreise der Surfindustrie und Sponsoren wie CROSSFITVIENNA freuen.
Die Sieger bekommen zusätzlich eine Wildcard für die Surf ÖM 2011 in der jeweilig gewonnen Disziplin
Willst Du Deine ersten Surferfahrungen mit Brett und Segel machen oder Deine Surfkenntnisse auf dem Wasser perfektionieren? Möchtest Du von erfahrenen Trainern Tipps und Tricks zu bestimmten Windsurfmanövern und Material bekommen? Von 17. bis 19. September 2010 kommt Star-Coach Milos Milosevic mit seine Windsurf Klinik nach Podersdorf am Neusiedler See.
Bei Windsurfstation MissionToSurf warten auf Dich ideale Schulungsbedingungen in stehtiefem Wasser. Dank der sicheren Windverhältnisse können unterschiedliche Könnensstufen unterrichtet werden – von Anfängerschulungen über Wasserstart und Powerhalse bis hin zum Frontloop. Egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Halbprofi – jeder kommt auf seine Kosten!
Termin: 18. bis 20. September 2009
Preise: Anfängerkurs EUR 150,-
Fortgeschrittenenkurs EUR 200,-
(jeweils 3 Tage Kurs mit Videoanalyse inkl. Material)