Archiv für Februar 2012

Anreise Portugal: Teil 1

Montag, 27. Februar 2012

Hey folks !

Alles fit im Schritt :p !?

Der Saisonstart rückt mit großen Schritte immer näher und näher! Ich kann das Meer, schon richtig hören……..ups,… sitze ja auch gerade an der Strandpromenade lol :D ….. Nicht mehr lange, dann können wir alle wieder angenehme Temperaturen (zurzeit hat’s ca 15 Grad an der Algarve), Sonne, Strand, und Wellen genießen……… da kann man nur sagen: “Yeeeeeeeeeeeeeeeeeeeha”

Da es eben schon in einem Monat los geht, und einige von euch wahrscheinlich überlegen ob, und vor allem wie sie zum Wellenreiten anreisen sollen, hab ich mir gedacht ich mache eine kleine Online-Recherche um Angebote, bzw verschiedene Anreisemöglichkeiten auszuloten……… Erste Station sollte natürlich mal die Website von MissiontoSurf sein, weil sehr ausführlich und genau beschrieben wird was für Möglichkeiten es gibt!

Darum –> http://www.missiontosurf.at/Joomla/de/portugal/anreise

Zieldestination: Lagos

Beginnen wir beim “schnellsten/einfachsten” Verkehrsmittel———> Flugzeug

Prinzipiell 3 Anflugmöglichkeiten :

Faro, Lissabon, Sevilla:

Suchmaschienen wie checkfelix, cheapoair, oder swoodoo sind immer ein guter Start. Ich persönlich benutze gerne swoodoo. Wenn ihr auf die Startseite kommt klickt als erstes auf Powersuchehttp://www.swoodoo.com/at/powersearch/Wien-VIE/Portugal-PT0 ) und gebt dort den Zielflughafen/land ein. Arbeitet erst mal mit dem Abflugland (Oesterreich, Deutschland, Schweiz) und Ankunftsland (Portugal) weil man dann sowieso die kleinsten Preise von den verschiedenen Ablug/Ankunftsorten aufgelistet bekommt. Danach kann man noch immer einschränken! Flugsuche Oesterreich–Portugal

Dort seht ihr dann mal eine ungefähre Jahresübersicht mit Preisen. (Wer sehr flexibel ist kann auch ab hier schon auf eines der Ankunftsziele klicken, dann bekommt ihr die billigsten Flüge über das ganze Jahr weg gesehen unten aufgelistet Billigsten Fluege ueber das Jahr)

Sonst, klickt auf das Monat in dem ihr uns beehrt ;-) . Dann seht ihr an welchem Tag in dem Monat die günstigsten Flüge angeboten werden. Wenn ihr auf die Grafik klickt könnt ihr sehen was der Flug genau an diesem Tag kostet. Wenn ihr diesen Tag dann markiert, dann kommen alle Flüge für diesen Tag unten angeführt. Wenn ihr weiter runter-scrollt, dann seht ihr die billigsten Angebote für diesen Monat….sieht dann so aus Monatsliste mit billigsten Fluegen AUT-PORT im April

Ihr könnt jetzt natürlich genauer nach Abflug und Zielflughafen durch anklicken einschränken, und je nach bedarf one-way oder round-trip suchen. Hoert sich vl jetzt etwas kompliziert an aber ist ganz einfach in der Praxis ;-) .

April (derzeitiger stand):

Wien-Faro ab 109 Euro, Graz-Faro ab 125 Euro, (alles one-way)

Es gibt sehr günstige Angebote für aus Deutschland reisende: Stuttgart/Köln-Faro ab 80 Euro, Dresden/Berlin-Faro ab 90 Euro, Frankfurt-Faro 100 Euro, Leipzig/ München-Faro 110 Euro (alles one-way)

Von Faro–>Lagos

–>90 Kilometer, oder 1 Auto-Stunde von Lagos entfernt

–>BUS: ca 2 Stunden von Lagos, ca 5 Euro (Busschedule Faro-Lagos)

–>ZUG: ca 1:40 Stunden von Lagos, ca 6 Euro: Mir wurde gezwitschert, dass die Zugfahrt sehr schön ist weil man die Küste entlang fährt. Sicher etwas für Genießer ;-)   ( Train schedule Faro Lagos )

Hier ein paar tolle roundtrip Angebote auf flights.html :

Wien-Faro: Kurs 17 (22-29.4) 217 Euro,  Kurs 19 (6-13.5) 225 E, Kurs 25 (17-24.6) 260 E, Kurs 30 (22-29.7) 306 E, Kurs 34 (19-26.8) 287 E, Kurs 38 (16-23.9) 245 E, Kurs 42 (14-21.10) 215 E

Ab in den Sueden Freunde der Sonne :D

Im Zweiten teil kommt dann die Anreise über Lissabon und Roadtrip bzw Bahnmöglichkeiten aus Österreicher/Deutschland.

Wenn ihr noch von anderen guten Angeboten/Seiten oder alternativen Reisemöglichkeiten hört dann bitte Posten!!!!! Vl ergibt sich ja auch wo eine Mitfahrgelegenheit! Einfach die Mission to Surf page auf Facebook liken und dort über Reisemöglichkeiten bescheid geben, oder Infos bekommen !! http://www.facebook.com/MissionToSurf

Wir werden dann von dort auch eventuelle Mitfahrgelegenheit bekannt geben !!!

Hier noch eine super Seite für diejenigen, die Boards oder sonstiges Equipment im Flugzeug mitnehmen wollen: http://www.surfline.com/travel/boardbag_charges.cfm?id=15425

Teil 2 kommt dann die Tage!

Bis dahin, danke fürs reinlesen, und bis bald am Surfbrett :)

„Watch for the preference, look for the Dolphins and wait for the set“

Bald gehts nach Portugal ins MissiontoSurf camp :D

Consi with Mission2Surf

 

Die Faszination Surfen!! Teil 3

Dienstag, 14. Februar 2012

Ein Mal geht’s noch, einmal geht’s noch leicht ……….

Letzter Teil der “Faszination Surfen” reihe

Für mich hat der Ozean etwas magisch, fast mystisch anziehendes.  Die Vielfalt an Gesichtern die er zeigen kann machen ihn zu einem Spektakel, dass immer überrascht. Mal rau und stürmisch, dann wieder sanft und still; Jedes mal entdeckt man ein neues Geheimnis, eine neue Schönheit. Das tiefe Blauzieht einen in seinen Bann und die gegen die Brandung klatschenden Wellen lassen Augen funkeln wie Sterne am Firmament!

"Welle gegen Fels"

Aufgenommen in San Sebastian an einem stuermischen Tag mit fettem Swell.

Sich im Wasser zu befinden hat etwas ganz spezielles an sich. Man ist mit dem Element verbunden, dass uns Leben ermöglicht und Lebensraum für tausende Lebewesen ist. Wenn man mir den Händen durch’s Wasser gleitet, den Kopf unter Wasser taucht, oder einfach nur auf dem Board chillt dann spürt, hört, sieht und fühlt man wie der Ozean atme. Für mich ist es ein Gefühl der Geborgenheit……………wenn mich nicht gerade eine 2 Meter Welle überrollt ;-)

"ich beim chillen"

Einfach nur im Wasser abhaengen und das Meer geniessen!

Dazu kommt die Schönheit der Umgebung. Oft sind es exotische Paradiese,kilometerlange Sandstrände, atemberaubende Klippen,  Felsen, Palmen,  oder Wälder die einen träumen lassen.

Sobald ihr uns im Surfcamp an der Algarve in Portugal besucht , werdet ihr Zeugen von  wunderschönen Stränden bedeckt mit feinstem Sand, und einer Landschaft die so unberührt ist, dass man glaubt sie sei aus dem Bilderbuch.

Wenn sich die Sonne langsam über dem Horizont setzt, sich der Himmel in rot, orange, und violetten Tönen färbt , das Abendlicht die umliegenden Klippen und Felsen erröten lässt, und das Wasser goldig zu schimmern beginnt dann ist man überzeugt: „Ich bin am richtigen Ort, zur richtigen Zeit, und es gibt nichts anderes dass mich glücklicher macht als dieser Moment “……..

Sunset

Bei so einem Sonnenuntergang im Wasser zu sein ist das Beste was es gibt

Surfspot Algarve

Ein toller Surfspot in der naehe von unserem Camp

Es passiert dann beim Wellenreiten auch ab und zu, dass ein paar Meter entfernt Finnen aus dem Wasser ragen. Oft kommen sie ganz nahe an einen heran, so dass man ihren Atem fühlen kann. Keine Angst, die Rede ist nicht von Haien. Es sind dann immer Delphine die auch in den Wellen spielen. Sie sind ja bekanntlich die besten Surfer und es ist fast unheimlich, sie in Natura so nahe bei sich zu haben………………………………….

ps: Natürlich hat mir ein Delphin schon mal das Leben gerettet, aber das meine Lieben ist eine andere Geschichte ;-) .

Bis zur nächsten Welle nicht verzweifeln.

„Watch for the preference, look for the Dolphins and wait for the set“

Consi with Mission2Surf

Es erwarten dich tolle Farben, Sand, Strand, Sonne und natuerlich geile Wellen in Portugal !

Die Faszination Surfen !? Teil 2

Montag, 13. Februar 2012

Hallo Surffreunde und Innen ;-)

Sorry, dass der Post ein bisschen später kommt aber ich habe eine geile Woche Skifahren hinter mir und hoffe euch ging’s auch so gut !

Falls ihr euch noch erinnert, ging es im letzten Eintrag um das tolle Gefühl nach einem geilen Ritt. Das ist aber nicht das einzige weswegen Surfen so speziell ist.

Paddeln,Paddeln,Paddeln ist die Grundvorraussetzung beim Surfen

Wer die Herausforderung mit der Natur sucht, und gerne an’s Limit geht ist beim Surfen genau richtig. Jeder, der schon mal Surfen war, Weiss wie anstrengend es ist. Rauspaddeln, Kopf und Brust abheben,  unter der Welle durch, mehr paddeln, wieder Duckdiven, und dann noch dieses „Freak Set“ (Bezeichnung für drei, vier aufeinanderfolgende, gigomanische Wellen,) dass einem am Schädel donnert wenn man nicht aufpasst. Ach, und hab ich PADDELN schon erwähnt ;-)

An dieser Stelle sei gesagt, dass es natürlich als Einsteiger noch nicht so rough zugeht und das ganze „einfacher“ und vor allem weniger risikoreich ist.

Die darauffolgende Erschöpfung ist für mich immer etwas Geiles. Der Kopf ist frei, man hat alle seine negativen Energien entladen, und die Zufriedenheit erstreckt sich vom Kopf bis in die Zehenspitzen. Es ist fast wie nach einem langen Ski-Tag,…………….nur vieeeeeel besser à weil Sonne, Wärme und Wasser einfach angenehmer als Kälte , Schnee und Eis ! Man ist ausgelaugt und die Muskeln sind müde, aber man ist glücklich eins mit der Natur gewesen zu sein!

Dazu kommt natürlich die surferische Herausforderung. Man kann jede Welle besser reiten. Das beginnt beim „lesen“ der Welle geht über die vielen Turns bis hin zum finishing-Manöver. Das Schöne ist, dass Surfen für jeden etwas zu bieten hat. Vom Soul-Surfer, der einfach nur gerne eine Welle absurft und ein gutes Feeling bekommt, bis in zum Perfektionisten, der jeden Turn noch extremer und noch präziser Setzt. Jeder findet wonach er sucht!

Mir hat mal ein guter Surfer gesagt: „Nobody can ever judge the feeling you get from surfing a wave“ Damit meine er, dass es nicht so wichtig ist wie man jetzt auf einer Welle aussieht und dass es nebensächlich ist wie tolle und viele Turns man jetzt hinbekommt. Solange das Gefühl stimmt hat man alles richtig gemacht.  Am Anfang ist man bei einer 2 foot Welle genau so stoaked (Surferslang für „extrem geil/happy“) wie bei einem 6 foot Brecher. Das ist mein Versprechen an euch ;) .

Danke für’s reinlesen! Morgen kommt der letzte Teil der Serie, also dran bleiben.

Bis Dahin: „Watch for the preference, look for the Dolphins and wait fort the set“

Consi with Missiontosurf!

Die Droge Surfen !? Teil 1

Montag, 6. Februar 2012

Willkommen Freunde des Lebens !

Surfen wird mehr und mehr zur Trendsportart. Nachdem das Surfen über die letzten 30, 40 Jahre stark an Popularität gewonnen hat ist man jetzt kein “Rebell” der Gesellschaft mehr, wie es früher der Fall war. Ganz im Gegenteil. Surfen gehört heute schon in vielen teilen der Welt, wie zum Beispiel den USA und Australien zum absoluten Life-Style. Vom Teenager, über den Bänker, bis hin zum Hippie-opa wird gesurft.

Auch in Europa wird Wellenreiten mehr und mehr zum “In-Sport”.

Man könnte fast sagen: “Wer es nicht schon probiert hat, der hat was in seinem Leben verpasst und sollte lieber schleunigst seine Beine in die Hand nehmen und Richtung Meer aufbrechen !”……………………………

Aber Hallo! Nicht so schnell da mein lieber Mann! Was hat das Surfen denn überhaupt an sich? Ist doch nur blöd im Wasser sitzen! ; 5% der Zeit auf der Welle, und 95% paddeln und warten.

Surfen ist für mich aus drei Gründen nicht wegzudenken:

–> Erstens ist es die ultimative challenge. Wer sich Poseidon aussetzt der spielt mit dem Wasser ;) Im wahrsten Sinne des Wortes lol.

–> Zweitens bekommt man ein gutes Umweltbewusstsein und ist der Natur verbunden wie sonst kaum wo.

–> Drittens ist es einfach ein unbeschreibliches Gefühl einen geilen Ritt hinter sich zu haben. Und um dieses Gefühl dreht es sich hier, im ersten Teil des Artikels. Es ist oft so, dass einen die Geilheit einer Welle erst kurz nach dem Ride bewusst wird. Da denkt man nur: “Fuuuuuuuuck war das Hammer. Shit, Shit, Shit, war das Geil!!! Da hätte ich mir jetzt doch fast in die Hose gemacht :p. Na ja soooooo toll war’s dann auch wieder nicht!!!!!!” Aber Spaß beiseite…..

Endorphin, Dopamin, Adrenalin und wie das ganze Zeug auch heißt, strömt einem en mass durch die Zellwände und betäubt das Gehirn. Die Folge, ist ein Moment der Extase, Zufriedenheit. und inneren Stille. Man ist frei und schwerelos. Probleme verschwinden, Konflikte treten in den Hintergrund, und Unzufriedenheiten erlischen wie eine Kerze im Platzregen. Am liebsten würde man tausend Luftsprünge machen, die Zeit anhalten oder der ganzen Welt sagen wie sehr man sie doch Liebt,………… bis man realisiert, dass es doch „nur“ eine Welle war und man dieses Gefühl nicht auf Ewigkeit einfangen kann. An dem Punkt angelangt, und schon fast in einer Depression versunken gibt es nur noch eins……… SURF on !

Man dreht das Board,  und richtet sich langsam zurecht. Nachdem das „High“ wieder abgeklungen ist bleibt der Hunger nach dem nächsten. Die Brust hebt sich wieder leicht vom Board, die Körper-Spannung baut sich auf, der Blick geht zielstrebig nach vorne und die Hände beginnen mit kräftigen Schüben das Wasser zu verdrängen, um so schnell als möglich wieder draußen im Line-up zu sitzen.

Ich glaube, dass dieses Gefühl einer Art Rausch sehr nahe kommt. Es werden ähnliche Stoffe freigegeben wie bei so mancher Droge und auch die Symptome sind ähnlich. Die Tolleranzgrenze steigt, man will es in der Regel mehr, und so weit es geht auch öfter. Beim Surfen aeussert sich das in Form von der Groesse und Qualität der Wellen. Je hohler/schwieriger und gefährlicher die Welle, desto groesser ist der Rush.

Es unterscheidet sich dann aber auch wesentlich, da Surfen ja auch andere Komponenten hat über die ich im nächsten Eintrag berichten werde. Ausserdem bleiben einem die negativen side effects von Drogen natuerlich erspart, weswegen ich mich dem Surfen verschrieben habe.

Was meint ihr, ist der vergleich einer geilen Welle und einem „High“ gerechtfertigt? Wie würdet ihr das Gefühl einer Welle beschreiben? Das ist auch eine Hypothetische frage. Man muss nicht unbedingt Erfahrungen gemacht haben aber hat ja eine ungefaehre Vorstellung wie es sein koennte….

 

Also, danke fuer’s reinlesen, und bis zum nächsten Mal!

Bis dahin: „Watch the preference, look for the Dolphins and wait fort the set“

 

Consi with MissiontoSurf

 

Ich, Ihr, und der BLOG ! ENJOY

Donnerstag, 2. Februar 2012

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